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Wasserfilter im Langzeittest

Nachdem gestern in Facebook in einer Gruppe über gefiltertes Wasser diskutiert und etwas gepostet wurde, wie schlecht es, laut einem Zeitungsbericht wäre, habe ich für mich beschlossen, dass ich mal einen Blogeintrag darüber schreiben möchte.

Im Februar letzten Jahres war ich mit meiner Freundin bei der Veggiemesse. Dort stand ein Wasserbotschafter der uns fragte, ob wir Interesse an einer kostenlose Wasseranalyse hätten. Da mein Mann und ich schon öfter über unser kalkhaltiges Wasser gesprochen haben, habe ich einer Wasseranalyse zugestimmt.

Als ich dann bei dem Testen gesehen habe, wie schlecht unser Wasser ist, was da alles drin ist, was nicht drin sein sollte – und meine Stadt sagt „alles in bester Ordnung“, wurde mir ganz schlecht.

Selbst das von uns gekaufte stille Wasser hatte ein schlechtes Ergebnis. Aus finanziellen Gründen (zu diesem Zeitpunkt war mein Mann Arbeitslos) wollte mein Mann diesem Kauf nicht zustimmen. Wir rechneten hin und her und haben uns für die Wasserfilteranlage von H. Preiss entschieden.

Seit April diesen Jahres haben wir jetzt diese Anlage. Mein Fazit: „NIE MEHR OHNE!“ Wir sind so froh, dass wir uns damals dazu entschieden haben. Vor allem, weil wir kurz darauf festgestellt haben, dass die gesundheitlichen Magen-Darm-Probleme meines Mannes auf einmal weg waren. Uns ist zwar aufgefallen, dass es ihm z. B. in unserem Österreichurlaub immer besser ging, aber er hätte es niemals mit dem Wasser in Verbindung gebracht. Er dachte immer, dass das durch die Entspannung in dieser Zeit kam. Sie denken „das bilden wir uns ein?!“ Nein, gewiss nicht. Als wir eine Woche mit dem Wohnwagen innerhalb von Deutschland unterwegs waren, haben wir gefiltertes Wasser mitgenommen. Aber es hat natürlich nicht ewig gehalten, wenn man auch seine Kaffee- und Teewasser damit aufkocht. Mein Mann hat auch gar nicht daran gedacht, aber auf einmal waren die Probleme wieder da. Es ist definitiv vom Wasser!

Wir nehmen es auch mit auf die Arbeit und Sohnemann in die Schule. Selbst unser Hund trinkt wesentlich mehr Wasser als früher.

Wenn wir Leute Getränkekästen schleppen sehen, freuen wir uns immer, dass wir das nicht mehr haben. Okay, Bier kaufen wir auch noch 😉 Soweit sind wir noch nicht. Aber ich mache sogar Mandelmilch selbst. Mit dem gefilterten Wasser ein absolut lecker.

Wir sprudeln uns alles selbst. Unsere Kinder haben jetzt eine große Auswahl, die sie sich immer frisch aufsprudeln können.

All unsere Geräte sind kalkfrei. Sie sehen aus wie neu. Das haben wir früher immer in Österreich so bewundert, wenn wir dort in einer Ferienwohnung waren. Jetzt haben wir es selbst. So genial.

Das Essen ist gesünder. Obst, Gemüse und Salat wird damit gewaschen, Nudel, Reis oder Suppe werden mit dem Wasser gekocht. Wir müssen ja auch bedenken, dass selbst dieses Wasser in unseren Körper gelangt. Chiasamen weiche ich in Wasser auf. Wenn man mal darauf achtet, wird einem erst einmal bewusst, wie oft Wasser in unser Körper gelangt. Wenn ich daran denke, wie oft es das vorher ungefilterte war…. Puuuh.

Und was auch der Knaller ist: Putzen Sie mal Fenster oder waschen ihre Schränke mit ab. Mit diesem gefilterten Wasser brauchen Sie keine Mittel mehr mit rein machen. Blitzblank sauber.

Wir genießen das alles täglich. Auch noch heute.

Die Mitarbeiter von H. Preiss sind sehr freundlich und kompetent. Ich hatte niemals das Gefühl, dass mir der Filter aufgeschwätzt wird. Bei Rückfragen war Herr Falkenstein, Mitarbeiter von dieser Firma, immer zur Stelle – und nicht nur bis zum Kauf der Anlage. Auch heute noch!

Das Gerät selbst ist geräuscharm.
Wenn Sie Ihr Wasser auch mal getestet haben möchten, setzen Sie sich mit Ralf Falkenstein in Verbindung, er hilft Ihnen bestimmt gerne oder nennt Ihnen einen Mitarbeiter der in Ihrer Gegend wohnt, wenn es außerhalb seines Arbeitsgebietes liegt. Seine Angaben finde Sie im Netz, wenn Sie seinen Namen und „Wasserbotschafter“ eingeben. – Und NEIN, ich bekomme kein Geld für diese Werbung. Ich bin einfach nur absolut überzeugt von dieser Anlage, so dass ich meine Erfahrung gerne an andere Menschen weitergeben möchte.

Und noch eins: Wir haben eine Woche gebraucht, bis wir uns für den Kauf des Gerätes entschieden haben, da wir uns Gedanken wegen den Kosten gemacht haben. Letztendlich merken wir es gar nicht, da wir mittlerweile festgestellt haben, dass wir durch diesen Filter noch sparen, denn z. B. selbst der „billige“ Kaffee für die Padmaschine schmeckt mit dem gefilterten Wasser richtig gut. Da war mein Mann total baff. Es war absoluter Zufall, dass wir das gemerkt hatten. Mein Mann hatte günstigeren Kaffee gekauft und den (kurz bevor wir den Filter gekauft hatten) probiert. Er schmeckte ihm überhaupt nicht. Hat ihn aber im Schrank gelassen und wollte ihn nicht entsorgen. Als wir dann die Anlage hatten, sagte er lachend zu mir „Ha, mal schauen, ob der Kaffee anders schmeckt“. Und dann schmeckte er wirklich auf einmal gut. Er konnte es gar nicht glauben. Mir ging es ähnlich mit Tee. Erst einmal hat der Tee in der Tasse nicht mehr diesen widerlichen Film, der später auch in der Tasse hängenbleibt und sie dadurch total schwer sauber gemacht werden kann und zweitens habe ich festgestellt, dass ich schmecke, wenn der Tee künstlich hergestellt wurde.

Ich höre jetzt aber auf zu schreiben, auch wenn mir sicherlich bei längerer Überlegung noch mehr dazu einfallen würde (haben zwischenzeitlich immer mal wieder ergänzt – lach), aber ich denke, ich habe genug geschrieben. Letztendlich noch eins: Auch, wenn es vielleicht etwas teurer sein sollte, müsste uns das unsere Gesundheit nicht Wert sein?

Sollten Sie sich mit Herrn Falkenstein in Verbindung setzen, dann fragen Sie nach dem Zitronentest. Der ist absolut faszinierend. Vielleicht wird es Sie auch überzeugen?! 🙂

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