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Vergleich/Unterschied von Fitbit Surge und Blaze

Armband wechselbar -Surge nein – Blaze ja
Display – Surge schwarz/weiß – Blaze farbig
Uhrzeit immer sichtbar – Surge ja – Blaze nein (erst durch Druckknopf) ***

Tracker allgemein: Die Surge ist schmaler aber dicker. Bei der Blaze das Display breiter, aber das Armband ist schmaler. (Genaue Maße sind bei Fitbit zu sehen.) Durch eine silberne Umrandung bei dem Display der Blaze sieht sie eleganter aus.

Die Akkulaufzeit ist beim Blaze länger. Ist auch logisch, weil der Blaze kein GPS hat.

Ansonsten dürfte alles ziemlich gleich sein. Schrittzählen, Etagenzählen, Alarmfunktion, automatische Schlaffunktion, Herzfrequenzmessung möglich. Auch eine automatisch Trainingserkennung ab 10 Minuten gibt es bei beiden Geräten. Desweiteren Anruf-SMS-Nachrichten-Weiterleitung (das letzte funktioniert nicht bei jedem Handy. Deswegen erst einmal bei Fitbit prüfen.)

Mit meinem Huawei P8 funktioniert es leider nicht, obwohl Fitbit sagt, dass es kompatibel wäre. Weder mit der Surge noch mit der Blaze. Deswegen kann ich dazu keine Angaben machen. Bin derzeit diesbezüglich auch noch mit Fitbit in Verbindung.

Auch der Preis ist fast gleich.

Meine persönliche Entscheidung: Die Surge.
Da ich GPS gerne nutze, ich auf meine Uhr blicken möchte ohne auf einen Knopf drücken zu müssen, nehme ich es gerne in Kauf, das sie nicht so „stylisch“ wie die Blaze ist und verzichte auch gerne auf die Farbe. Wenn die Uhr mal nicht am Handgelenk sichtbar sein sollte, Wechsel ich einfach zum One und kann ihn versteckeln 😉

Letztendlich sind beides tolle Tracker. Alles Geschmacksache und man muss wissen, was man möchte. So hat man die Qual der Wahl. 🙂

Ich persönlich gebe die Hoffnung nicht auf, irgendwann gibt es mal einen Tracker, der absolut perfekt für mich ist. Und wie ich aus den Foren sehe, suchen den die meisten. 🙂 Ich glaube, wir sind alle viel zu verwöhnt!

Eins muss ich noch einmal erwähnen: Der Support von Fitbit ist echt klasse. Schon alleine deswegen lohnt es sich einen Fitbit zu kaufen!

Und falls jemand was hier vermisst, dann fragt gerne nach!

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Noch ein Nachtrag von Facebook-Fitbit-Kolleginnen die auch die Blaze/Surge haben:

*** Die Uhrzeit kann bei der Blaze auch durch Doppeltipp angezeigt werden oder auch „Schnellansicht“ eingestellt werden, dann erscheint die Uhrzeit bei der typischen „auf-die-Uhr-schau-Bewegung“. Es muss also kein Knopf gedrückt werden 😉

Richtig ist natürlich, die Blaze hat kein eingebautes GPS, aber wenn die Aktivität übers Fon gestartet wird, kann die Strecke über das Fon-GPS getrackt werden (wie mit jedem anderen Fitbit auch).
Allerdings geht der Akku vom Handy auch sehr schnell leer. Das ist dann wieder besser bei der Surge, wenn man längere Aufnahmen plant.

Susanne Lindemann
Susanne Lindemann Stimmt Conny, aber der Akku vom Handy ist schnell leer.
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Abzeichen April 2015

Mein neues Abzeichen nach einem Jahr Fitbit.
Bin schon sehr stolz, dass ich in einem Jahr so viel gelaufen bin!

Danke an Fitbit! Durch das Armband habe ich meinen Schweinehund so super überwinden können.
Danke an meine Fitbit- und Fitbitfacebook-Freunde die mich mit vielen Challenges angetrieben haben.
Danke an meinen Mann, der oft mit mir gelaufen ist. :-*
Und danke an meinen Hund, der mitlaufen oder wegen dem ich laufen musste. 🙂

FitbitAbzeichenApril2015

Fitbit Surge

So, seit gestern habe ich den Fitbit Surge. Viele (vor allem Frauen) hatten bedenken, dass er am Arm zu groß wirken könnte. Ich finde sie absolut stylisch.

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Auf dem zweiten Bild kann gesehen werden, wie dick sie ist.

SurgeVerkl

Sie wirkt auf dem Foto dicker, als sie ist. Mein Mann meinte heute am Frühstückstisch, dass sie je nach Blickwinkel manchmal wuchtig ausschaue würde und dann wieder doch nicht.

Was mir sofort aufgefallen ist, dass das Display recht dunkel ist, auch wenn man das Licht anschaltet. Da bin ich vom Charge absolut verwöhnt und muss mich umgewöhnen. Und was mir leider negativ aufgefallen ist: Die Schritt wird, sobald sie die 10.000 Schritte erreicht, recht klein. Ich sehe recht gut, aber selbst für mich wird es dann schon schlechter sichtbar. Mein Mann hätte sich auch gerne einen Surge zugelegt, aber da er kurzsichtig ist und gerne ohne Brille laufen möchte, ist der Surge für nicht interessant. Bei Charge hat er überhaupt keine Probleme. Bis 9999 geht es auch noch, aber aber der 10.000 nicht mehr lesbar. Es wäre schön, wenn Fitbit dort sich was anderes überlegt. Wenn dieser Kreis außenrum weg wäre, der den Fortschritt der Zielschrittzahl anzeigt, wäre eine größere Schrift sicherlich möglich.
Was ich meine kann bei den folgenden beiden Bildern gesehen werden. Habe versucht, die Bilder ungefähr in den gleichen Größen zu machen. Es kann gesehen werden, dass die Zahl über 10.000 Schritte nur noch fast halb so groß ist. Wenn die Sonne scheint, kann es noch einigermaßen erkannt werden, sobald es ein weniger dunkler ist und auch mit Surgelicht, ist es nicht mehr so gut erkennbar. Schon auf den Fotos ist erkennbar, sobald der Lichteinfall ein bisschen anders ist, ist es schlechter lesbar.

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Die Wischtechnik finde ich super. Sie funktioniert sehr leicht. Außerdem, dass ich mir selbst einstellen kann, welches Display ich immer sehen möchte. Die Einstellung ist dann immer sichtbar und verschwindet nicht. Auch während dem Lauf kann gesehen werden, wie die Schrittzahl, KM usw. immer mehr werden.

Auch die verschiedenen Möglichkeiten, wie ich gerne die Uhranzeige hätte finde ich super. So kann ich mir immer mal eine andere Uhrzeit auf’s Display stellen. Derzeit habe ich mir diese ausgesucht.

Surge4VerklUhr1 Surge4VerklUhr2

Die Uhrzeit ist gut zu erkennen. Im Punkt ist die Minutenzeit und selbst Kurzsichtige, wie mein Mann, können an diesem Punkt erkennen, wieviel Uhr es ist, da dieser Punkt immer in dem Bereich liegt, wo die Minuten sich gerade befinden. Witzige Idee. Und damit gesehen wird, was ich mit dem Punkt und den Minuten meine, habe ich gleich zwei Fotos gemacht.

Ein Workout (kann ich mir verschieden Einstellen, wie ich sie gerade benötige z. B. Gehen, Wandern, Yoga, Spinning, Golf usw.) wird ganz leicht über die Wisch- und Knopftechnik bedient.
Auch das mit dem GPS klappt prima. Später kann ich alles sehr gut auf meinem Dashboard sehen.

Was ich absolut super finde ist das Puls messen. So kann ich endlich bei meinen Aktivitäten sehen wie mein Puls ist. Er funktioniert auch ziemlich genau. Habe es mit einem Blutdruckgerät getestet. Auf dem Dashboard kann ich dann genau meine Werte sehen. Mir wird angezeigt, ob ich im Fettverbrennungsbereich bin. Echt cool.

Die Schließe ist auf jeden Fall besser. Das Band elastischer.

Ansonsten sind die anderen Sache wie beim Charge. Schlafphase wird automatisch gemessen. Etagen sind dabei. Kilometer und Kalorien werden aufgezeigt.

Das mit dem Anzeigen über Bluetooth, wenn jemand anruft oder eine SMS schreibt, funktioniert auch gut. Gibt es auch beim Charge.

Beim Surge kann man wohl auch noch irgendwas mit der Musik machen, aber das interessiert mich nicht wirklich, deswegen habe ich mir das noch nicht angeschaut.

Und das Gewicht von meinem Surge ist 49 Gramm. Ich habe die S-Ausführung. Sehr leicht am Arm.

Fitbit Februar Liga

Ich habe es wirklich geschafft. Bin in der Fitbit-C-Liga auf Platz 3 geblieben und mit den Etagen bin ich ebenfalls in der Liste aufgeführt. 🙂
01.03.2015-FebrLigaErgebnis-2-WB
D.h. im März geht es jetzt in der B-Liga weiter.
Im Worldranking Frauen/Männer bin ich, wie auch im Januar, auf Platz 71.
FebruarLigaEndergebnisseWB
FebruarWorldRanking2015-2

Fitbit Charge – Bewegungsarmband – Aktivitätstracker

Zum Geburtstag bekam ich dann den Fitibt Charge. Ich wollte gerne bis zum Charge HR warten. Mein Mann konnte es aber nicht 😉
War aber trotzdem toll dann durch Knopfdruck auf dem Display, Schritte, Kilometer, Etagen (die beim Charge dann auch dabei sind – juhu) und die Uhrzeit direkt sehen zu können.

Das Armband war am Anfang etwas steif und ich dachte zuerst das mir S, was beim Flex sehr gut passte, dann doch zu eng sein könnte. Nach einer Weile, als das Material dann weicher wurde, war alles wieder okay.
Eins ist mir sofort aufgefallen: Ich schwitze unter diesem Band mehr. Das hatte ich bei dem Flex so gut wie garnicht. Der Charge ist zum Flex auch 6 mm breiter. Man glaubt es nicht, aber es macht schon was aus.

Wenn ich auf meinen Charge zweimal drauftippe, erscheint die Uhrzeit bei mir. Ich habe mir das so eingestellt. Wie jemand das möchte, kann er selbst entscheiden.

Ich persönlich finde, dass die Schrift auf dem Display sehr gut erkennbar ist. Auch bei Sonnenschein.

Außerdem wird der Schlaf von selbst aufgezeichnet. Das Band registriert, wenn ich mich schlafen lege. Total klasse. Beim Flex war das nur manuell machbar und dadurch hatte ich das dort gerne vergessen.

Auf dem Dashbord läuft alles wie beim Flex oder auch den anderen Geräten und wenn ein neues Gerät eingerichtet wird, werden die alten Daten alle übernommen. Schön wäre es, wenn man leichter zwischen zwei Geräten wechseln könnte. Ich möchte mir gerne – wenn er erhältlich ist – den Surge zulegen. Es gibt aber doch mal Tage wo man nicht mit so einen dicken Band rumlaufen möchte oder auch nicht kann, die Schritte aber trotzdem gespeichert haben möchte, dann wäre solch ein leichter Wechsel sinnvoll. Es ist aber wohl im Gespräch, dass das verändert werden soll. Wäre super.

Und was ich bei dem Charge absolut schade finde: Das Armband kann nicht gewechselt werden. Du musst dich für eine Farbe entscheiden und dabei bleiben. Ich habe mich für schwarz entschieden (d.h. mein Mann, aber er wusste meinen Gedanken), da dies dann doch die neutralste Farbe ist und zu allem passt.

Die Aufladezeit beim Charge geht sehr schnell. Innerhalb einer Stunde ist es wieder geladen. Und es hält bei mir eine Woche. Bei meinem Mann waren es sogar schon 10 Tage. Je nachdem wie man es eingestellt hat, wird man daran erinnert, dass das Gerät geladen werden muss. Bei dem Erscheinen der Mitteilung hat man mindestens noch einen halben Tag Zeit bis er absolut leer ist.

Jetzt gibt es seit kurzem den Charge HR. Das hatte mich ansich sehr interessiert, da ich öfter gerne wissen möchte, in welchem Pulsbereich ich laufe. Ich warte auf den Surge, dann werde ich mich entscheiden, ob ich zukünftig den Charge HR oder den Surge nehmen werde. Natürlich werde ich dann auch wieder von meinen Erfahrungen berichten.

Ich bin mit Fitbit rundum zufrieden und würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden.

Fitbit Flex – Bewegungsarmband – Aktivitätstracker

Im April 2014 hatte ich mich dazu entschlossen mir wieder einen Schrittzähler zuzulegen. Meine Nichte erzählte mir, dass es jetzt ein Armband gäbe. Einen Schrittzähler für den Gürtel durfte ich vor ca. 6 Jahren , beruflich bedingt, schon einmal testen. Dieser Schrittzähler war mir mit all den Einstellungen damals irgendwie zu kompliziert, außerdem auch recht groß und schwer am Gürtel und nicht schön anzuschauen. Er störte, wenn man ein Oberteil über der Jeans trug. Davon abgesehen trage ich selten Gürtel. An der Hosentasche oder Jeans störte es oder hielte nicht richtig. So war das Tragen immer problematisch. Wohin mit dem Gerät?! Nach längerem Test von Schulklassen kam hinzu, dass dieser Schrittzähler sehr leicht verloren gehen konnte. Da er nur geliehen war, hatte ich dann auch andauernd Angst ihn ebenfalls zu verlieren. Tsja, dann kam die Erzählung mit dem Armband. Außerdem, dass er den Schlaf messen könnte. Da ich immer sehr unruhig schlafe, hat mich auch das sehr interessiert. Erst hatte ich es wieder vergessen, doch dann viel es mir wieder ein und ich stöberte im Internet. Meine Nichte erzählte mir ansich von dem Jawbone. Doch den Namen hatte ich vergessen und den Zettel, wo er drauf stand war verschollen. Deswegen gab ich „Bewegungsarmband“ und „Schlaf“ ein und mir wurde der Flex von Fitbit gezeigt. Der Preis hat mich am Anfang doch ziemlich umgehauen. 99 Euro fand ich schon heftig. Es ließ mir aber keine Ruhe und ich schaute mir andauernd bei Ebay Auktionen an. Schrittzähler gehen immer gut. Und so ersteigerte ich mir für 76 Euro inklusive Versandkosten einen fast neuen Fitbit Flex in schiefergrau. Ich war mega aufgeregt und freute mich auf mein Gerät. Als er kam wurde es schnellstmöglich aufgeladen (dauerte ca. 2 – 3 Stunden) und die Software auf meinen PC sowie die App auf mein Handy installiert. Da stellte sich aber schon sehr schnell raus, dass die App auf meinem Handy nicht funktionierte. Mein Betriebssystem war zu klein. Es wurde mindestens 4.0 benötigt. Der erste Frust. Aber egal, so hatte ich meine Daten eben nur über den PC geschaut. Im Dashbord musste ich ein Profil einrichten mit den ganzen Daten wie Gewicht, Größe, zwei verschiedene Schrittgrößen usw. Wir haben diese Schrittgröße ausgemessen und später mit runtastic getestet, ob sie so ungefähr stimmen. Es gibt immer mal eine Differenz von ein paar 100 Meter mehr oder weniger. Denke, dass gleicht sich aus. Aber die Schrittzahl ist ja erst einmal am wichtigsten.
Auf dem Flex kann man Anhand eines Punktesystems sehen, wieviel Schritte ungefähr schon gelaufen wurden. Eingestellt ist es auf 10.000 Schritte, kann nach Wunsch aber auch verändert werden. Fünf Punkte gibt es insgesamt. D.h. wenn man das Display des Flex antippt blinkt am Anfang der erste Punkt, nach ca. 2000 Schritten wird der erste Punkt starr und es erscheint der zweite blinkend, nach insg. 4000 Schritte kommt ein dritter hinzu der blickt, bei 6000 der vierte, bei 8000 der fünft und wenn die 10.000 erreicht wurden blinken alle 5 mehrmals gemeinsam, das Armband vibriert und dann zeigt es alle 5 Punkte starr an, wenn man das Display einmal antippt. Dabei bleibt es dann. Wieviel Schritte man mehr läuft kann man später nur anhand des PCs oder, wenn es läuft auf der Handy-App sehen.
Wenn man schlafen geht, muss man mit einem leichten Doppelschlag auf das Display klopfen, dann geht das Gerät in den Schlafmodus und zeichnet den Schlaf auf. Morgens darf man dann nicht vergessen diesen leichten Doppelschlag wieder zu tätigen, wenn man aufsteht. Sollte dies mal vergessen gehen, kann das auch händisch im Dashboard nachgetragen werden. Es ist witzig im Dashboard zu sehen, ob und wann du unruhig geschlafen hast oder sogar wach warst.
Was auch klasse ist, ist die Weckfunktion. Alarm einstellen, wie es benötigt wird und pünktlich um diese Uhrzeit fängt dein Armband an zu vibrieren. Ich werde davon auf jeden Fall wach. Und was ich ganz toll finde, der Partner wird dadurch nicht gestört. Ganz wichtig: Die Synchronisation nach der Alarmeinstellung nicht vergessen, sonst kann es passieren, dass man am nächsten Tag noch nicht richtig geweckt wird.
Nach einem Monat war mein Mann dann so interessiert, weil er auch wissen wollte, wieviel Schritte er so läuft. Ich lieh ihm mein Band aus (was ich doof fand – lach) und er hätte es am liebsten behalten. So bin ich hin und habe ihm ebenfalls eins ersteigert. 4 Monate später hat er es leider verloren. Ist wohl mit dem Band beim Rumwurschteln hängen geblieben. Wir haben es nicht mehr gefunden. Daraufhin hat er sich ein billigeres Armband mit Display gekauft, auf dem er die Schritte und die KM-Zahl erkennen konnte. Das fanden wir beide schon genial. Dies gab es aber nur als Fitbit One und das ist ein Clip, der angehängt werden muss. Dies wollte ich aber nicht.
Mittlerweile hatte ich mir auch ein neueres Handy zugelegt, so dass ich unterwegs über die Handy-App meine Schritte synchronisieren konnte, was ich wesentlich besser fand. Dies entschädigte mich dafür, dass ich es nicht direkt auf dem Band sehen konnte.
(Übrigens wurde das Band doch wieder gefunden. Doch durch einen unglücklichen Zufall dauerte es einen Moment bis es wieder zu uns kam. Peter hatte dann nach einem Monat glücklich wieder sein Flex zurück. Fitbit ist Fitbit. Er hat das billigere wieder verkauft und ist zu seinem Flex umgestiegen. Denn wir fanden das schon toll, da wir über das Dashbord vergleichen konnten, wer wieviel Schritte insgesamt in der Woche schon hatte. So eine Aufzeichnung gab es bei diesem anderen Gerät nicht.)
Dann kam noch die Fitbitgruppe bei Facebook hinzu, was ich total klasse fand. Dort kann man seine Erfahrungen gegenseitig austauschen und ich habe bei Challenges mitgemacht, was noch mehr zum Laufen animierte. In dieser Gruppe war ein Läufer, der um die 45.000 Schritte täglich lief. Das fand ich mega faszinierend und ich versuchte immer mehr eine höhere Schrittzahl zu erreichen. In unserem Österreichurlaub erreichte ich dann zum ersten Mal 40.000 Schritte. Boah war ich Stolz. Doch bei einer Challenge erreichte dieser Mann dann zum ersten Mal über 60.000 Schritte. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass das wirklich möglich ist, da meine 40.000 Schritte schon anstrengend waren. Aber da ich bei diesen 40.000 Schritte auch viel in den Bergen rumgelaufen bin wurde mir klar, dass auf jeden Fall noch was machbar war… So war ich dann motiviert es irgendwann erreichen zu wollen und an einem Tag war ich morgens schon sehr früh wach (4.40h). Ich fuhr früher auf die Arbeit und lief vor der Arbeit schon sehr viel. Mein Vormittag im Büro war auch mit vielen Schritten gefüllt, da ich viele Botengänge hatte. Ruckzuck waren die ersten 20.000 Schritte getan. Als ich dann Zuhause war bin ich nur noch gelaufen. Mein Mann motivierte mich noch, ging mit mir eine sehr große Runde mit dem Hund. Ich war nur in Bewegung. Nutzte meine Smoveys, tanzte zur Musik, stellte mich auf meinen Crosstrainer, liefen abends noch mal um 22.00 Uhr eine große Runde mit dem Hund – auch wieder getrieben durch meinen Mann – denn meine Beine taten mittlerweile doch schon ziemlich weh und um 23.30h hatte ich dann über 62.000 Schritte. Ich war fix und fertig, alles tat mir weh. Aber ich hatte es geschafft. Ich kann gar nicht sagen, wie toll sich das anfühlte. Einfach als Empfehlung: Anschließend direkt in eine schöne heiße Wanne! 🙂 Das hat super gut getan.

Was ich übrigens an meinem Flex noch toll fand: Das Armband konnte gewechselt werden und das gab es in vielen schönen Farben. Da mir die Größe S reichte, hatten bei Ebay nicht viele Leute Interesse an diesen Bänder und ich legte mir alle möglichen Farben zu. Aber auch L-Bänder konnte ich mir kürzen. Die gingen dadurch nicht kaputt. War toll dies morgens passend zu den Klamotten zu wechseln.

Peter erzählte mir dann irgendwann, dass es mal kurz den Fitbit Force gab, auf dem man auch die Schritte, KM-Zahl usw. direkt auf dem Gerät sehen konnte, doch leider wäre der wieder aus dem Verkauf genommen worden, weil Leute Allergien vom Armband bekommen hätten. Ich schaute mir dieses Gerät im Internet an. Genau das wäre das, wie wir es uns immer vorgestellt hatten. Im Oktober kam dann endlich die Nachricht: Es wird im Frühjahr 2015 neue Geräte geben. Der Charge (ähnlich wie damals der Force), ein Charge HR (mit einem zusätzlichen Bluetooth Pulsmessgerät – ohne Brustband (oh, wie hatte ich mir das immer mal gewünscht)) und später sogar noch den Surge, wo auch GPS hat.
Ende November kam dann tatsächlich die Nachricht, dass es den normalen Charge schon gibt. Ich wollte gerne warten bis zum HR, dies tapfer auch durchhalten, doch mein Mann schenkte mir den normalen Charge schon zum Geburtstag (Dezember 2014). – Davon berichte ich dann in einem nächsten Blog.

Noch weitere Hinweise zum Flex:
Was der Flex leidet nicht hat ist ein Etagenzähler. Das fand ich auch immer sehr schade.
Der Verschluss ist ein Klick-Verschluss. Ich finde, dass er sehr gut hält. Wichtig ist darauf zu achten, dass er auch richtig geschlossen ist.
Mit 1,5 cm ist das Armband recht schmal am Arm und fällt kaum auf. Die möglichen Farben der Armbänder sind: rot, pink, orange, weiß, gelb, hellgrün, türkis, dunkelblau, schiefergrau, schwarz. – Ich hatte sie alle 🙂
Der Akku hat mindestens 5 – 7 Tage gehalten. Und die Ladezeit so ca. 3 Stunden betragen.

Zu allen Fitbitgeräten:
Alle Fitbitgeräte können unter anderem mit Weight Watcher, runtastic und MyFitnessPal verbunden werden. Sehr praktisch. Zu WordPress ging es auch mal. Diese Funktion geht derzeit leider nicht. Ich hoffe, das sich das wieder ändert.
Das Dashboard ist gut übersichtlich. Die Handhabung leicht. Bei Fragen alles sehr gut über Fitbit-Hilfe zu finden.
Der Support von Fitbit einfach nur genial. Ich selbst finde sie sehr kulant und sie melden sich sehr schnell und versuchen einem zu helfen. Diese Erfahrungen werden auch immer wieder von anderen Menschen bestätigt.
Die Challenges mit anderen Fitbitbesitzern machen Spaß.
Was nicht möglich ist: Personen nur über den Namen zu finden. Man muss die Mailadresse oder die ID-Adresse besitzen um sie zu finden. Das könnte geändert werden.

Sollte noch jemand Fragen oder noch weitere Anmerkungen haben, die ich vergessen habe: Immer her damit 🙂