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Meine Abnahme

Und damit auch mal gesehen wird, wie ich abgenommen habe, anbei Fotos.

e716e551-18af-4fa6-a023-7ba89a3cfefbHier habe ich mit Weight Watchers 8 kg abgenommen. Das war 2014 und 2015. Ruckzuck hatte ich dann wieder 5 kg drauf und wollte gerne wieder die Reissleine ziehen. Trotz vielem Sport hatte ich zugenommen. Ich war ziemlich frustiert. Da kam ich durch Zufall auf SOS (Schlank ohne Sport – was auch mit Sport geht. Das Buch heißt nur so. Ich habe schon davon berichtet) und habe diese 5kg wieder abgenommen.

PhotoLab_app_Green_Album-2Ich finde was man sehr sieht, dass durch die Ernährungsumstellung sich noch mehr verändert hat. Das merke ich auch an den Klamotten. Sachen, die mir mal gepasst haben bei gleichem Gewicht, schlackern viel mehr.
Mein Gewicht halte ich seit dem. Und ich verzichte auf nichts. Ich habe für mich gemerkt, dass ich süchtig auf Haushaltszucker bin. Hört sich komisch an, ist aber so. Wenn ich zu viel Haushaltszucker gegessen habe fing mein Körper an zu zittern und ich brauchte noch mehr. Wenn ich den esse, geht es mir nicht gut. Seit dem verzichte ich darauf. Sehe es als eine Art Allergie an. D.h. z.B. ich esse keinen fremden Kuchen mehr. Oder Stückchen. Ich esse nur noch das, was ich selbst gebacken habe. Wo ich weiß, dass Kokosblütenzucker drin ist. Das ist mein Zuckerersatz. Ich mache mir alles selbst.
Wenn ich zum Essen eingeladen bin oder essen gehe, schaue ich genau, was ich esse. Esse z. B. definitiv keinen Nachtisch. Oder ich biete an, dass ich Nachtisch mitbringe.
In meinem Freundeskreis sind mittlerweile aber viele die auf Kokosblütenzucker umgestiegen sind.
Dunkele Schokolade liebe ich. 70% müssen es sein. Hätten man mich früher mit jagen können. Vollmilchschokolade wäre mir viel zu süß. Was ich sehr gerne mache: 200gr getrocknete Datteln und 200 gr. Mandeln in meinen Thermomix (jaaa, ich habe ihn mir angeschafft. Denn er erleichtert mir sehr viele Sachen die ich selbst mache). Die bei Stufe 10 richtig klein zerhacken/pürieren. Daraus mache ich dann ca. 10gr schwere Kugeln, die ich dann noch mal in Kokosnussflocken wälze. Lecker.
Oder auch selbst gemachtes Nu*****a… Schokiaufstrich. Schmeckt mir persönlich viel besser als gekauftest. Und dann noch zu wissen, was drin ist. Genial. Statt irgend einem billigen Palm-, Sonnenblumen- oder Rapsöl, mein gutes Kokosnussöl. Klasse.

Was ich mache, wenn ich doch zu viel falsches Essen hatte, weil ich viel unterwegs war, nicht immer wusste, was so im Essen war?! Ist dann nämlich wie bei jeder Sucht. Wenn der Körper zu viel bekommt, fängt er auf einmal wieder an zu schreien und will mehr. Dann kommen bei mir die Gelüste und der Heißhunger. Dann langt bei mir ein Obst oder Gemüsetag. Wenn ich aber zugenommen habe, mache ich eine wöchentliche Entgiftung nach SOS und alles ist wieder gut.

Ich habe für mich meinen Weg gefunden und fühle mich sehr sehr gut damit.

Übrigens, es gibt einen sehr guten Film über Haushaltszucker. Haben wir durch Zufall letztens gesehen. Da habe ich mich total drin wiedergefunden. Selbst mein Mann war baff und hat seit dem seine Einstellung zum Zucker etwas verändert. Auch einer Kollegin erzählte ich von diesem Film. Sie sagte mir „Wow, jetzt weiß ich, was mit meinem Mann los ist. Das passt total.“ Er hatte sich ca. 6 Wochen mit SOS auseinandergesetzt, die Entgiftung gemacht, super abgenommen und sich auch an die Ernährungsumstellung gehalten. Alles perfekt. Ihm ging es super gut. Dann hat er wieder angefangen zu schludern. Alles, was er erkannt hatte, war vergessen. Hat wieder zugenommen und ist träge und lustlos geworden. In diesem Film kann man sehr gut sehen, warum das so ist.
Der Film heißt „Voll verzucker – That sugar film“ . Absolut sehenswert.

 

Meine Erfahrung mit der Ernährungsumstellung durch SOS – Schlank ohne Sport

Vor kurzem habe ich berichtet, das ich meine Ernährung mit SOS (Schlank ohne Sport) umgestiegen bin. Anfang Oktober die 7-Tage-Entgiftung. Leute, ich bin soooo begeistert. Mir macht das total viel Spaß. Koche und backe wieder total gerne. Aber nicht nur das. Da ich weiß, was ich essen darf, habe ich diesen Heißhunger nicht mehr. Ich kann wieder „normal“ leben. Ohne Gelüste, ohne Heißhunger, ohne Zitteranfälle. Mein Gewicht geht zwar nicht runter, aber die Fettwerte verändern sich total. Die Klamotten fangen an zu schlackern. Es ist so genial. Genau so, wie ich das immer wollte. Ich esse auch Schokolade, aber auf „bestimmte Weise“ und es ist sooo lecker. Habe mir gestern mein „Nutella“ selbst gemacht. Mir persönlich schmeckt dieser SOS-Schokoaufstrich wesentlich besser. Und das ist nicht gelogen. Aber es gibt noch einen Unterschied. Ich esse etwas und bin satt UND habe nicht das Gefühl noch mehr Schokolade essen zu müssen. Das hatte ich früher nämlich immer. Selbst meinem Mann hat meinen Aufstrich probiert und glauben Sie mir, er ist sehr wählerisch und isst oder trinkt nicht alles. Bin stolz, dass er wenigstens tapfer immer probiert. Aber es kommt wirklich auch öfter ein „ja, schmeckt gut, kann man wirklich essen“. Auch von meiner selbst gemachten Mandelmilch möchte er öfter in seinem Kaffee haben. 🙂

Zum ersten Mal habe ich Rotkraut selbst gemacht. Früher gab es das bei mir immer nur aus dem Glas oder aus der Dose. Es hat richtig gut geschmeckt (möchte nicht schon wieder schreiben, dass es soooo lecker war 😉 )

Am Anfang nach der Entgiftung war ich total unsicher, was ich alles essen darf und was nicht und wenn ich in den Regalen auf den ganzen Tüten gesehen habe, was und wo überall Zucker, normales Salz und irgendwelche Zusatzstoffe drin sind, war ich echt geschockt und bin es heute auch noch. Das war mir nie so bewusst. Aber mittlerweile finde ich immer mehr die Dinge, die ich essen kann und es macht total Spaß die zu finden und was Neues auszuprobieren. Dazu hilft natürlich auch die SOS-Gruppe in Facebook sehr gut. Und ganz liebe Menschen aus der Gruppe, die zu Fragen jederzeit eine Antwort geben.

Meine Erfahrung mit SOS – Schlank ohne Sport

Ansich passt das gar nicht zu mir „Schlank ohne Sport“, da ich ja gerne Sport mache. Aber es heißt natürlich so, falls man schlank werden möchte, dass es auch ohne Sport geht. 😉 Ich wollte die Entgiftung von SOS unbedingt mal testen. Hatte mir das Buch gekauft und bin auch in der Facebookgruppe, was, wie ich merkte, sehr sinnvoll war. Die Gruppe ist absolut motivierend. Aber das kenne ich ja auch aus meiner Fitbitgruppe (Anmerkung: Ich habe ein Bewegungsarmband von Fitbit, übrigens auch sehr zu empfehlen! – http://www.fitbit.com – Darüber habe ich auch schon sehr viel in meinem Blog geschrieben. Über jedes Armband, was ich von Fitbit habe und über Erfolge.)

Möchte hier jetzt über meine Erfahrungen mit SOS auch ein wenig berichten, aber ganz so ausführlich, wie ich es gemacht habe und machen musste, werde ich nicht aufschreiben, da ich doch den Inhalt des Konzeptes zum Schutz und Respekt für die Autorin des Buches wahren möchte. Außerdem möchte ich natürlich auch keinen Ärger bekommen 😉

Es soll mehr beinhalten, wie ich es erlebt habe.

Tag 1
Den ganzen Tag Obst essen. Da ich mein Lieblingsobst nicht dabei haben durfte, was normalerweise mein tägliches Leben bereichert und stärkt, wusste ich nicht so genau, ob ich es durchhalten kann. Mein Zuckerhaushalt geht normalerweise gerne mal in den Keller. Dann fange ich tierisch an zu zittern. – Aber ich habe es geschafft. Ab Mittag haben mich leichte Kopfschmerzen geplagt. Gegen Abend wurden sie stärker. Obwohl ich den ganzen Tag verteilt über 2 ½ Liter Wasser getrunken hatte. Tablette hatte ich keine genommen. Wäre für eine Entgiftung ja auch nicht unbedingt sinnvoll. Um 22.30h bin ich dann ins Bett gegangen.

Tag 2
Am Tag 2 bin ich wirklich ohne Kopfschmerzen wieder aufgewacht und fühlte mich richtig fit. Darüber war ich echt baff, denn in den letzten Jahren war es immer so, dass ich nachts dann wach geworden bin, weil mein Kopf so gedröhnt und nur noch eine Tablette geholfen hat, weil ich sonst den nächsten Tag nicht überstanden hätte.
An diesem Tag war nur Gemüse angesagt. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich hatte mir versehentlich Gemüsesorten gekauft, die nicht sein sollten. Die habe ich dann für die Familie einen Tag später verwendet. Gegen 12.00h hatte ich dann wieder Kopfschmerzen bekommen. Auch an diesem Tag hatte ich bis zu drei Liter getrunken. Daran konnte es nicht liegen. Nur das Gemüse zu essen hatte ich besser durchgestanden als ich gedacht hätte. Bin abends nach einem Entspannungsbad gegen 21.30h ins Bett.

Tag 3
3.45h wach geworden. Kopfschmerzen ohne Ende. Nein, ich wollte keine Tablette nehmen. Habe mir dann die Schläfen und den Nacken mit Pfefferminzöl eingerieben. Dehnungs- und Meditationsübungen gemacht. Wasser getrunken. Aufgestanden, fertig gemacht und Spaziergang ins Büro v 2.5 km durch frische Luft gemacht. Danach ging es mir besser. An diesem Tag war Obst und Gemüse angesagt. Auch das habe ich super durchgestanden. Das Wechseln zwischen Obst und Gemüse war klasse. Aber was soll ich sagen, gegen 13.00 Uhr sind die Kopfschmerzen wieder gekommen. Viel Arbeit hat mich ein wenig abgelenkt. Auch vom Essen. Aber die Kopfschmerzen haben so langsam genervt. In der Facebook-Gruppe habe ich vermehrt gehört, dass es anderen auch so oder ähnlich geht. Wären Entgiftungserscheinungen. Klingt für mich absolut logisch. Ich habe dann spontan bei meiner Thai-Masseurin angerufen und abends um 19.00h tatsächlich einen Termin bekommen. Sie hat mir eine total genial Kopf-Nacken-Schulter-Rückenmassage gegeben. Ich habe mich anschließend wie neugeboren gefühlt.

Tag 4
Bergfest. Mein Lieblingstag. Unter anderem Bananen ohne Ende. Der ganze Tag war so genial. Kopfschmerzen hatte ich nur noch ganz leicht. Absolut überschaubar. Pfefferminzöl war mein ständiger Begleiter. Die tolle Massage hat Wunder bewirkt. Ansonsten habe ich mich top fit gefühlt. Kein Hungergefühle. Keine Gelüste. Konnte entspannt in die Bäckerei gehen u für meine Familie was einkaufen. Auf der Waage war ich noch nicht. Auch wenn es juckte. Wollte mich am Samstag überraschen lassen. Aber letztendlich interessieren mich nur meine Klamotten wie sie passen. An diesem Abend hatte ich morgens eine Hose an, die die ganze Zeit gekniffen hatte. Dachte es ging, aber abends war es dann doch wieder ein bisschen drückend. Mag es lieber, wenn die Hose ziemlich locker sitzt.
Am Abend erst erfahren, dass ich auch Chiasamen einweichen konnte, wenn der Hunger plagte. Hatte es mir fertig gemacht. Brauchte es aber gar nicht. Hungergefühlen waren weg.
Abends war ich Einkaufen und habe eingekauft für meine Wundersuppe die ich ab dem nächsten Tag auch dazu essen durfte. Habe abends meiner Familie ganz normal Essen kochen können. Habe auch nichts probiert. Was wirklich schwer gefallen ist. Allerdings aus der Gewohnheit her. Essen hätte auch geschmeckt – lach.

Tag 5
Vor dem gruselte es mich ein wenig. Fleisch und Tomaten. D. h. auch morgens schon. Aber auch das ging besser als gedacht. Kopfschmerzen waren auch endlich weg. Habe mich richtig super gut gefühlt. Total gekräftigt und gestärkt. Ab Mittag dann auch noch mit Wundersuppe die mir persönlich total lecker geschmeckt hat. Hunger kannte ich nicht mehr. Hätte gar nichts essen brauchen. Aber nichts essen ist auch nicht gut.
Was ich festgestellt habe, meine Geschmacksnerven sind total, wie soll ich sagen, empfindlich geworden. Nee, ist vielleicht der falsche Ausdruck. Das Essen war für mich seit Tag 4 vom Geschmack her intensiver. Ich brauchte nicht viele Gewürze. Ich habe jedes Essen total genossen – zelebriert.

Tag 6
Nochmal viel Fleisch. Dieses Mal mit Gemüse. Am Abend zuvor alles zurecht geschnippelt und gedünstet und was mache ich?! Hatte es vergessen mit auf die Arbeit zu nehmen. So habe ich mir schnell ein paar Tomaten, Karotten und Paprika zu meinem Fleisch gekauft und roh dazu gegessen. Konnte gar nicht mein ganzes Fleisch essen, was ich hätte essen dürfen. Der Hund hat sich am Abend und nächsten Tag gefreut 😉
Ansich hatte ich mich super gefüllt, aber vom Abnehmen hatte ich nicht so viel mehr gemerkt. Im Gegenteil. Hatte einen dicken Bauch als wäre ich schwanger. Hätte eigentlich gedacht, dass der total flach ist.
Am Tag 6 ist mir aufgefallen, dass ich das Gefühl hatte besser zu sehen.

Tag 7
Der letzte Tag. JAAAAAAAAAAAAAA.
Reis durch Quinoa ersetzt. Dazu Gemüse. Boah, ich hatte zum ersten Mail Quinoa mit Kokosnussöl gegessen. Das war sooo lecker. Da brauchte ich nichts anderes. Ich fühlte mich sowas von toll. Ging entspannt an Süßigkeiten und anderen Dingen vorbei. Interessierte mich nicht. Der Abend kam. Um 18.45h mein letztes Essen und fieberte dem Samstag entgegen. Um 23.30h dann ins Bett.

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Eine Woche ist rum. Die Entgiftung ist vorbei. Es ist 7h morgens und ich bin mega aufgeregt. Was wird die Waage bringen?
Es sind 2,4 kg, die ich in den letzten 7 Tage abgenommen habe. Es ist wirklich bekloppt, aber im ersten Moment war ich enttäuscht, weil ich doch gehofft hatte, dass es mindestens 3 kg sind. Andere hat von viel mehr berichtet. Sogar bis zu 7 kg. Aber ich hatte es schon geahnt, denn so viel hat es sich nicht so angefühlt. Nein, aufhören mit diesen negativen Gedanken. Da ich weiß, wie schwierig es in letzter Zeit für mich überhaupt war mal 500 Gramm abzunehmen, ist das eine Top Leistung. Alleine bei WW hat es eine Woche gedauert mal 500 Gramm weniger zu haben. Ich befinde mich im Normalgewicht, da ist es schwieriger. Wenn jemand wesentlich mehr auf die Waage bringt und auch ganz andere Essgewohnheiten hat, geht das sicherlich viel schneller.
Das einzige, was ich überhaupt nicht verstehe, schon seit 2 Jahren nicht verstehe: Die Fettwerte bei mir werden nicht weniger. Wie kann das sein? Ich hoffe, diese Frage irgendwann mal beantwortet zu bekommen, so dass es für mich auch einen Sinn ergibt. Gerade in dieser Woche, wo ich nichts Süßes zu mir genommen habe, hätten die Fettwerte doch besser werden müssen?! Wie schon geschrieben: Ich mache seit längerer Zeit Sport, habe mir vor fast 2 Jahren all meine Daten aufgeschrieben und von den Fettwerten her, hat sich nichts verändert. Die, so wurde mir mal bei einer Veranstaltung von meiner Krankenkasse und auch in einem Fitnessstudio gesagt, wären wichtiger als das Gewicht. Naja, jedenfalls bin ich 2,4 kg Gewicht los und werde gewiss nicht mit SOS aufhören.

Mein persönliches Fazit: Das Geld für’s Buch ist jeder Cent wert und dann auch in die Gruppe bei Facebook zu gehen, zur Motivation, um weitere Informationen zu erhalten und auch Fragen beantworten zu lassen, lohnt sich ebenfalls. Und was ich toll finde: Die Autorin Katharina Bachmann ist dort auch vertreten und gibt immer wieder wertvolle Tipps und beantwortet viele Fragen. Wenn sie nicht da ist, tun dies Frauen (und auch Männer) die ihre Erfahrungen teilen. Und immer wird das Buch geachtet. Das finde ich klasse. Denn die Arbeit von Katharina sollte auf jeden Fall beachtet werden. Findet man in manch anderen Gruppen nicht, da werden Anleitungen aus Bücher kopiert, ohne Skrupel.

Ich habe auch wieder die Freude zum frischen Kochen gefunden. Jetzt freue ich mich darauf, wenn ich noch mehr austesten kann. Es werden andauernd so leckere Rezepte gepostet, die ich mir dann sofort abspeichere. Auf das neue Buch von Katharina, was Anfang des Jahres 2016 erscheinen soll, freue ich mich schon total. Dort wird es auch noch einmal Rezepte geben, die man in der Entgiftungswoche alle so machen kann. Das Buch werde ich mir auf jeden Fall auch wieder holen. Katharina, das wird 100 %ig auch ganz schnell wieder ein Bestseller 🙂

Ich werde auf jeden Fall weitermachen, denn ich fühle mich so super, wie schon lange nicht mehr. Ich habe schon viele Diäten ausprobiert – wobei SOS keine Diät ist, sondern eine Ernährungsumstellung. Die 7 Tage Entgiftungen, könnte man als eine Art Diät benennen, wobei man keinen Hunger haben „dürfte“, weil man essen darf. Aber halt nur bestimmte Dinge. Ich sage mir immer „Das ist kein Hunger, das sind Gelüste und denen wirst du wohl standhalten. Es gibt Menschen, die wären froh, wenn sie so viel essen könnten, wie du heute. Bei dir ist es überschaubar, das eingeschränkte essen.“ Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mit Obst und Gemüse keine Probleme habe. Auch für viele neue kulinarische Sachen immer offen bin und gerne probiere.

Noch mal zurück zur „Diät“. Wie gesagt, ich habe schon mit vielen Dingen abgenommen. Aber anschließend auch wieder zugenommen. Jojo-Effekt? Ich weiß es nicht. Würde sagen nein. Darauf habe ich geachtet, dass das nicht passiert. Dafür war ich dann immer zu Stolz, dass ich es soweit geschafft hatte. Meistens kamen die Kilos durch’s Rauchen. Mal wieder angefangen, wieder aufgehört und dann 5 kg oder mehr ganz schnell wieder auf der Waage gehabt. Ich habe schon: Brigittediät, FdH, Weight Watchers, Abnehmen durch Hypnose und 5:2 probiert. Hat bei mir alles funktioniert. Kann da sehr konsequent sein, wenn ich das will. Für mich gibt es eine Gewichtsgrenze und wenn ich die überschreite oder dran komme, muss ich wieder was tun. Möchte da einfach nicht drüber. Seit meiner Teenagerzeit, seit ich „ausgewachsen“ bin, hatte ich das immer in meinem Kopf. „Ich möchte nicht mollig werden.“ In meiner Familie waren alle Frauen in meinem Alter und älter kräftig. Da wollte ich niemals hinkommen. Schon seit meinem 14. Lebensjahr waren 60 kg meine absolute Obergrenze. Ist aber immer harte Arbeit und je älter ich werde, um so schwieriger wurde das.

Ich bin 1,59 m groß. Meine erste, mir bewusste, „richtige“ Diät war mit 27 Jahren. Eine Mischung aus Brigittediät und FdH. Da habe ich 12 kg abgenommen (von 60 auf 48 kg) und dieses Gewicht zwischen 48 und 50 kg habe ich 5 Jahre halten. Muss aber auch sagen, dass ich in dieser Zeit geraucht habe. Ich glaube, das hat mir geholfen nicht zuzunehmen. Außerdem auch viel Trennungsschmerz. Mit 32 wurde ich schwanger und habe natürlich sofort mit dem Rauchen aufgehört und schlagartig 5 kg zugenommen Am Schluss waren es 22! kg. Nach der Geburt waren aber relativ schnell wieder 8 kg weg (so viel wog Sohnemann aber nicht 😉 ). Ganz so weit runter wie mit 27 bin ich dann nie mehr gekommen. Aber das war auch nicht nötig. Es war damals schon sehr wenig. Wobei ich ehrlich gestehen muss: In dieser Zeit habe ich mich körpermäßig am Wohlsten gefühlt. Mit dem Alter darf man auch ein wenig mehr haben 😉 Ich schwankte danach immer mal zwischen 52 und 62 kg. Vor zwei Jahren hatte ich dann mit Weight Watchers abgenommen. Endergebnis 54,5 kg. Ich habe in dieser Zeit auch alles genau aufgeschrieben und die Problemzonen gemessen.

Mein heutiges Gewicht, mit dem ich mich wohl fühle sind 55 kg. Ich denke, dass ist mit fast 50 ein Gewicht, was ganz okay ist. Habe ich weniger, werde ich gleich wesentlich faltiger im Gesicht.

Bevor ich mit SOS angefangen habe, war ich wieder bei 58,6.

Was mir bei meinen ganzen „Abnehmenaktionen“ aufgefallen ist: SOS ist die „Aktion“ bei der ich am glücklichsten war/bin. Auch entspannt. Das kann mein Mann bestätigen. Ich bat ihn bei der WW-Diät öfter Süßigkeiten heimlich zu essen, damit ich keine Gelüste bekam. Oder ich war unleidlich. Das hatte ich dieses Mal ÜBERHAUPT NICHT. So genial. Ich war die Ruhe selbst. Ich habe nichts vermisst. Habe mich rundherum wohl gefühlt. Und ich bin absolut sicher, dass das mit dem genialen Konzept zu tun hatte.

Auf SOS aufmerksam gemacht wurde ich von einer Bekannten. Sie schrieb mich bei Facebook an, dass sie mich zu einer Gruppe eingeladen hätte, die ich vielleicht auch interessant finden könnte. „Danke Nadja, du hattest so Recht gehabt.“ 🙂 Was mich gereizt hatte es auszuprobieren war, das es genau das angesprochen hat, was mir an mir selbst „fehlte“. Ich war zwar wieder bei 58 – 59 kg, aber das störte mich nicht so extrem.

Seit fast 2 Jahren mache ich regelmäßig Sport. Ich gehe sehr viel laufen. So im Durchschnitt 17.000 Schritte täglich. Aufgrund von Fußprobleme sind es derzeit ein bisschen weniger. Ich stehe gerne auf dem Trimilin (kleines Trampolin), benutze sehr gerne die Smoveys (siehe http://www.smoveys.com). Es sieht zwar etwas fester an meinem Körper aus, aber irgendwie ist es mir immer noch zu schwabbelig. Mir wird oft nachgesagt, dass ich spinne und ich doch schlank wäre usw. Mag alles von außen her so aussehen, aber ICH gefalle mir nicht und das zählt. Die Orangenhaut. ICH sehe das. Die Polster am Po. Der liebe Gott hat es mit meinem hinteren Teil recht gut gemeint. 😉 Jedenfalls fühlte ich mich bei dem Buch in vielen Dingen einfach angesprochen. Wenn ich abnehme, möchte ich nicht im Gesicht und am Busen abnehmen, was immer zuerst passiert ist. Kathrin erklärte in ihrem Buch, dass es genau das wäre „abzunehmen, dort, wo es sein soll.“ Das war mein Grund es zu testen! Und ich bin begeistert.

Ich empfehle es auf jeden Fall weiter, aber nur, wenn mich jemand danach fragt. Denn eins habe ich in den vielen Jahren gelernt: Es gibt sehr viele Neider. Was ich mir da teilweise anhören musste, ist schon der Hammer. Je älter ich wurde, umso schlimmer.

Und noch eins: Die Vorher/Nachher-Fotos in der FB-Gruppe von Frauen, die mit SOS abgenommen haben, boah, die flashen mich so. Da stehen mir echt jedes Mal die Tränen in den Augen. Ich kenne das auch aus anderen Gruppen, wie z. B. WW, aber in der SOS-Gruppe berührt es mich viel mehr. Vielleicht, weil ich im Unterbewusstsein weiß, dass es nicht nur ein Abnehmen für den Moment ist, sondern auf Zeit. Ich finde das sooo genial. Ich finde es so klasse, wenn Menschen aus freien Stücken und mit eigener Kraft es schaffen abzunehmen und vor allem, wie es dort passiert. Wirklich mit Spaß und glücklich dabei zu sein. Bei allen anderen „Diäten“ hört es sich oft nur nach Quälerei an. Und durch diesen Spaß und der Freude am Essen, bleibt das so und wenn, dann doch mal wieder zu sehr gesündigt wurde, wird eine Entgiftung eingelegt und alles ist gut…

Ich muss aber unbedingt das Buch noch einmal lesen um mir viele Dinge noch mehr zu verinnerlichen.

Ich kann nur sagen: Danke Katharina Bachmann, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst und hoffe, dass es noch ganz viele Menschen erreicht, vielleicht auch durch meinen Blog! Wenn ja, würde mich eine Nachricht sehr freuen.

5:2 Diät, Teil III

Dachte ansich, nicht mehr viel über 5:2 zu schreiben. Da ich aber am Freitag mit meinem Mann lecker essen war und ich bei zu vielem leckeren Essen und Trinken nicht „nein“ sagen konnte, habe ich mich gestern früh spontan dazu entschieden einen Fastentag einzulegen. Meine Waage hatte bei der ganzen Schlemmerei natürlich gleich „Juhu“ geschrien.
Ich muss sagen, mir ist der Fastentag gestern gar nicht so schwer gefallen. Bis 16h habe ich es ausgehalten gar nichts zu essen. Fand ich schon klasse. D.h. gegen 13h wurde es mir mal ein bisschen flau. Da habe ich eine Gemüsebrühe getrunken um meinem Salzhaushalt etwas gutes zu tun. Hat auch geholfen. Getrunken (Wasser) haben ich ansonsten natürlich auch sehr viel, damit es auch keine Kopfschmerzen gibt. Ich habe mir von Contigo eine Trinkflasche gekauft. (Möchte dafür jetzt keine Werbung machen. Gibt sicherlich auch andere gute Trinkflaschen, die womöglich noch viel billiger sind. Aber ich habe sie gesehen, fand sie genial und habe sie mir gönnen.) FlascheVerkl750 ml gehen in meine Flasche rein. Damit sich eine Vorstellung von der Flasche gemacht werden kann, habe ich ein Foto davon gemacht. Das schöne daran ist, man trinkt wie aus einem dicken Strohhalm daraus. So hatte ich sie immer bei mir und habe immer mal daran getrunken, was mir auch ein Sättigungsgefühl gegeben hat. Da fällt einem das Trinken auch nicht schwer mit. Ruckzuck ist die Flasche leer. Viel schöner zu trinken, wie aus einem Glas. Da kommen wohl die kindlichen „Nuckelinstinkte“ wieder hoch – lach. Als Hinweis möchte ich noch geben, dass es für Sprudelgetränke weniger geeignet ist. Zumindest nicht zum mitnehmen. Hatte ich nämlich ausprobiert. Sprudel rein, oben geschlossen und als ich es wieder öffnete, waren meine Couch und ich nass. 🙂 Im geöffneten Zustand ist es kein Problem.
Aber wieder zurück zum Fasten. Gegen 16h habe ich mir dann einen schönen Magerquark (250 gr) mit Kirschen gemacht. Da ich es mir immer gerne ein wenig süße, mache ich mir ein wenig Stevia rein. Ich weiß, viele halten nichts davon. Jeder kann das für sich selbst entscheiden. So oft benutze ich es nicht. Deswegen kann ich das für mich gut vertreten. Wollte etwas essen, da wir unsere Oma besucht haben. Dort gibt es zur Kaffeezeit immer Kuchen, Kekse oder ähnliches. Damit ich es „ertrage“ habe ich vorher was gegessen. Hat auch sehr gut funktioniert. Mir hat es nichts ausgemacht. Außerdem hatte sie mir kleine Tomaten aus dem Garten abgepflügt gehabt, die habe ich dann noch genüsslich gegessen sowie eine Banane. Die gibt mir sowieso immer richtig Power. Ist bei mir täglich ein Muss. Für abends, gegen 19.30h, hatte ich mir dann 150 gr. Hähnchenfleisch angebraten und einige (denke es waren so um die 6) mittelgroße Tomaten dazu geschnitten. Danach war ich schön satt. Allerdings fing dann mein Mann an Salzbrezelchen zu essen…. Puh, da schwirrten mir andauernd die Brezelchen im Kopf rum und dachte darüber nach, mir eine Handvoll zu gönnen. Es ist aber auch verdammt schwierig dies zu ignorieren, wenn jemand neben einem sitzt, daran rumknuspert und der Geruch der Brezel rüberzieht. Nein, nein, SalzbrezelVerklnein. Ich habe mir immer wieder in den Kopf geholt „Morgen darfst du auch wieder welche essen. Das wirst du doch schaffen zu widerstehen?!“ Ich habe es geschafft! *stolzbin. Aber ich möchte auch meinem Mann danken, der dann – nach meinem Meckern und einer halben gefutterten Packung später – für mich aufgehört hat weiter zu essen.
Ich lag wirklich um 0.30h mit knurrendem Magen im Bett und hatte immer noch die Salzbrezel im Kopf… Bin dann aber darüber eingeschlafen. Nein, ich habe nicht von Brezel geträumt 🙂 und mein erster Gedanke, als ich um 7.30h wach wurde „Juhu, du hast es geschafft“. 😀
Die Waage hat sich heute früh auch gefreut. Sie hat mir angezeigt, dass sie mir meine Freitagsschlemmerei verziehen hat. So macht das dann doch Spaß.
Euch allen noch einen schönen Sonntag! Und was ich mir heute Abend gönne ist wohl klar?! 😀

5:2 Diät, Teil 2

Wieder sind ein paar Tage vergangen. Ich habe diese 5:2 Diät (die ansich keine Diät ist) noch einmal gemacht. D.h. noch einen zweiten Fastentag samstags eingelegt.
Es hat recht gut funktioniert. Ich hatte den ganzen Tag nur Wasser getrunken, gegen Mittag eine Gemüsebrühe gegen die kommenden Kopfschmerzen  (die kommen bei mir leider dann irgendwie immer). Irgendwann dann mal eine Banane. Gegen 16h Magerquark mit Obst und abends gab es Tomaten mit 200 Gramm Putenfleisch. Danach war ich total satt. Sport (auf meinem Trimilin-Trampolin), habe ich an diesem Tag auch sehr viel gemacht.
Ich bin dann recht früh ins Bett gegangen, damit mich mein Hunger nicht irgendwann überwältigt, der nach einer Weile wieder kam. Ich kann noch so viel trinken – und das habe ich an diesem Tag wirklich – das Hungergefühl geht dadurch nicht weg.
In der kommenden Woche wollte ich dann noch 2x einen Fasttag angehen, aber ich muss gestehen, wenn ich arbeiten gehe, ist das fast unmöglich. Bei meinem ersten Fastentag habe ich nur bis 12h gearbeitet und bin dann Heim, doch bei dem nächsten FT unter der Woche hätte ich bis 15.00h bleiben müssen. Mir war es um 11h so schwindelig, dass ich aufgehört habe und bis heute keinen neuen Fastentag mehr eingelegt habe. Das Ergebnis der zwei Fastentage in einer Woche waren 800 Gramm Abnahme, was ich gar nicht schlecht fand. Essen ohne Kohlehydrate bekommt mir persönlich sehr gut. Mein Bauch ist dann angenehm flach.

Da ich mich im Moment recht wohl fühle, werde ich es erst einmal dabei belassen mich „nur“ gesund zu ernähren und auf KH öfter zu verzichten und viel Sport zu machen. Durch den Sport verändert sich mein Körper und die Fettwerte werden weniger. Das ist doch das allerwichtigste, denn mein Gewicht selbst ist für meine Größe im normalen Bereich.
Aber eins weiß ich, sollte meine Waage sich mal wieder im roten Bereich befinden, werde ich die 5:2-Diät noch einmal ausprobieren.

Abnehmen mit der 5:2-Diät

Im letzten Jahr hatte ich über Weight Watcher (WW) 8 kg abgenommen. Trotz regelmäßigem und vielem Sport habe ich seit dieser Abnahme wieder 4 kg zugenommen, welche ich gerne runter bekommen möchte. Die Hosen zwicken wieder und ich fühle mich nicht wohl. Habe es immer mal wieder mit WW probiert, aber es hat nicht funktioniert. Bei mir ist es immer so, dass ich als was neues ausprobieren muss. Alte „Diäten“ oder Essensumstellungen haben dann nicht funktioniert. Glaube auch, dass meine Fettverbrennung mittlerweile sehr schlecht funktioniert. Der ist nicht auf dem normalen Stand. Vermute, dass mein Körper mittlerweile eher weniger braucht und wenn ich „normal“ esse, ist es schon zu viel.
Jetzt hat mir am Dienstag eine Fitbitkollegin erzählt, dass es bei ihr derzeit sehr gut mit der 5:2 Diät funktioniert. Natürlich bin ich gleich wieder hellhörig geworden und habe mich sofort informiert, was das bedeutet. Als ich gehört habe 2 Tage Fastentage (FT) die Woche mit 500 Kalorien und 2000 Kalorien an den Nichtfastentage (NFT), fand ich, dass sich das interessant anhört und habe mich gleich mal in Facebook in einer Gruppe angemeldet und dort ein wenig gelesen, was so geschrieben wird. (Dies sind die Richtlinie für die Frau. Beim Mann sind es 600 + 2500 Kalorien). Die 500 Kalorien sollen nicht aus Kohlehydrate bestehen, da sie hungrig machen. )Das kann ich nur bestätigen. ) Außerdem am besten das „nicht essen“ an dem FT so lange wie möglich rauszögern. Wenn es sogar geht noch weniger essen als 500 Kalorien, aber das kommt für mich gar nicht in Frage. Auch schaffe ich es vielleicht bis 11/12h nichts zu essen. Da kann ich noch so viel trinken. Was man übrigens an diesem Tag auch mal soll. Viiiiel trinken. Das versuche ich aber sowieso schon täglich. Sehr wichtig für viele Dinge!

Diese „Diät“ soll auch die Fettverbrennung nach einer Weile wieder in Schwung bringen. Weil mit dieser „Diät“ wird keine „Diät“ signalisiert, da nur ein Tag wenig gegessen wird. (Weiß jetzt nicht, ob ich das richtig erklären kann…) Deswegen ist es auch immer wichtig, dass zwischen dem FT und dem NFT mindestens 1 Tag ist. Besser noch zwei.

Nun zurück zu mir. Gesagt getan. Dienstags informiert, mittwochs gleich angefangen. Gleich morgens mir Magerquark und gefrorene Erdbeeren geholt. Habe nämlich festgestellt, dass Quark sehr lange bei mir anhält. Gegen 11.30h habe ich mir dann ca. eine Hand voll Erdbeeren aufgetaut, diese klein geschnitten und mit 200 gr Magerquark vermengt und gefuttert. Zuhause angekommen dann festgestellt, dass ich meinen restlichen Quark im Büro vergessen habe 😦 Denn wollte ich ansich tagsüber essen. (Mein Göttergatte hat mir dann zugesagt, dass er mir später welchen mitbringt.) Zuhause habe ich dann gemerkt, dass ich trotz vielem Wasser so langsam Kopfschmerzen bekommen habe. Deswegen habe ich mir eine leichte Gemüsebrühe gemacht, die mir auch sehr gut geholfen hat. Auch gegen den weiteren Hunger. Da ich um 4h bereits an diesem Tag aufgestanden bin, habe ich mich mittags ein bisschen hingelegt. Da denkt man dann wenigstens nicht ans Essen 😉 Achja, davor auch noch eine Banane gegessen. Die sättigt mich auch immer gut. Anschließend mit meinem Hund zur Oma gelaufen. Wusste schon, dass es da immer schwierig wird, da sie einem gerne Kuchen andrehen möchte. Aber ich bin tapfer geblieben und habe nur was getrunken, jedoch dankbar eine Nektarine angenommen, die war auch mega saftig. Yammi. Doch plötzlich gab es tierische Magenschmerzen. Die haben mich dann 3 Std. begleitet. Vorteil: Kein Hunger mehr. Nachteil: Schmerzen. Verdacht kam auf, dass ich vielleicht eine Fruchtoseunverträglichkeit haben könnte. Muss ich im Auge behalten, aber das ist eine andere Geschichte… Abends habe ich dann eine Mozarella-light (denn hat mein Mann mir liebenswerterweise auch mit gebracht und auf den hatte ich dann mehr Hunger) gegessen mit 2 kleinen Tomaten und einer Paprika. Danach war ich satt. Blöderweise habe ich dann noch ein bisschen in den Facebookgruppe gesurft. Auf einer Seite hat mich diese Gruppe den Tag über gut gestärkt. Es ist echt motivierend, wenn sich dann die zusammentun, die einen Fastentag eingelegt haben. Man unterstützt sich wirklich genial zusammen. Aber gleichzeitig habe ich mir auch ein paar 500gr-Rezepte angeschaut. Wo man viel zum Essen hat mit wenig Kalorien. Dadurch bin ich dann hungrig geworden. Aber ich habe mich ins Bett gelegt. Konnte zwar nicht direkt einschlafen, aber trotzdem habe ich alles gut überstanden. Am nächsten Tag hatte ich dann meinen NFT. Sofort gemerkt, dass ich weniger Gelüste hatte. Habe mich gesund ernährt. Beim Essen gehen abends nur einen Salat gegessen. Auf Brot verzichtet. Auch bei einer Verabschiedung mittags mehr zu Tomaten-Mozarella-Sticks gegriffen, als zu den Blätterteigteilchen. Auf Kuchen ganz verzichtet. Dafür aber ein Sekt-O-Saft getrunken. Heute früh habe ich mich auf die Waage gestellt und tatsächlich schon 500 Gramm weniger auf der Waage gehabt. Klasse! Heute habe ich auch wieder normal gegessen. Morgen – am Samstag – werde ich wieder eine Fastentag einlegen. Denke, am Wochenende fällt es mir leichter. Na, wir werden sehen.
Samstags ist normalerweise meine Wiegetag. Zum letzten Samstag sind die 500 Gramm weniger. Bin gespannt, wie es morgen ausschaut. Werde berichten.