5:2 Diät, Teil III

Dachte ansich, nicht mehr viel über 5:2 zu schreiben. Da ich aber am Freitag mit meinem Mann lecker essen war und ich bei zu vielem leckeren Essen und Trinken nicht „nein“ sagen konnte, habe ich mich gestern früh spontan dazu entschieden einen Fastentag einzulegen. Meine Waage hatte bei der ganzen Schlemmerei natürlich gleich „Juhu“ geschrien.
Ich muss sagen, mir ist der Fastentag gestern gar nicht so schwer gefallen. Bis 16h habe ich es ausgehalten gar nichts zu essen. Fand ich schon klasse. D.h. gegen 13h wurde es mir mal ein bisschen flau. Da habe ich eine Gemüsebrühe getrunken um meinem Salzhaushalt etwas gutes zu tun. Hat auch geholfen. Getrunken (Wasser) haben ich ansonsten natürlich auch sehr viel, damit es auch keine Kopfschmerzen gibt. Ich habe mir von Contigo eine Trinkflasche gekauft. (Möchte dafür jetzt keine Werbung machen. Gibt sicherlich auch andere gute Trinkflaschen, die womöglich noch viel billiger sind. Aber ich habe sie gesehen, fand sie genial und habe sie mir gönnen.) FlascheVerkl750 ml gehen in meine Flasche rein. Damit sich eine Vorstellung von der Flasche gemacht werden kann, habe ich ein Foto davon gemacht. Das schöne daran ist, man trinkt wie aus einem dicken Strohhalm daraus. So hatte ich sie immer bei mir und habe immer mal daran getrunken, was mir auch ein Sättigungsgefühl gegeben hat. Da fällt einem das Trinken auch nicht schwer mit. Ruckzuck ist die Flasche leer. Viel schöner zu trinken, wie aus einem Glas. Da kommen wohl die kindlichen „Nuckelinstinkte“ wieder hoch – lach. Als Hinweis möchte ich noch geben, dass es für Sprudelgetränke weniger geeignet ist. Zumindest nicht zum mitnehmen. Hatte ich nämlich ausprobiert. Sprudel rein, oben geschlossen und als ich es wieder öffnete, waren meine Couch und ich nass. 🙂 Im geöffneten Zustand ist es kein Problem.
Aber wieder zurück zum Fasten. Gegen 16h habe ich mir dann einen schönen Magerquark (250 gr) mit Kirschen gemacht. Da ich es mir immer gerne ein wenig süße, mache ich mir ein wenig Stevia rein. Ich weiß, viele halten nichts davon. Jeder kann das für sich selbst entscheiden. So oft benutze ich es nicht. Deswegen kann ich das für mich gut vertreten. Wollte etwas essen, da wir unsere Oma besucht haben. Dort gibt es zur Kaffeezeit immer Kuchen, Kekse oder ähnliches. Damit ich es „ertrage“ habe ich vorher was gegessen. Hat auch sehr gut funktioniert. Mir hat es nichts ausgemacht. Außerdem hatte sie mir kleine Tomaten aus dem Garten abgepflügt gehabt, die habe ich dann noch genüsslich gegessen sowie eine Banane. Die gibt mir sowieso immer richtig Power. Ist bei mir täglich ein Muss. Für abends, gegen 19.30h, hatte ich mir dann 150 gr. Hähnchenfleisch angebraten und einige (denke es waren so um die 6) mittelgroße Tomaten dazu geschnitten. Danach war ich schön satt. Allerdings fing dann mein Mann an Salzbrezelchen zu essen…. Puh, da schwirrten mir andauernd die Brezelchen im Kopf rum und dachte darüber nach, mir eine Handvoll zu gönnen. Es ist aber auch verdammt schwierig dies zu ignorieren, wenn jemand neben einem sitzt, daran rumknuspert und der Geruch der Brezel rüberzieht. Nein, nein, SalzbrezelVerklnein. Ich habe mir immer wieder in den Kopf geholt „Morgen darfst du auch wieder welche essen. Das wirst du doch schaffen zu widerstehen?!“ Ich habe es geschafft! *stolzbin. Aber ich möchte auch meinem Mann danken, der dann – nach meinem Meckern und einer halben gefutterten Packung später – für mich aufgehört hat weiter zu essen.
Ich lag wirklich um 0.30h mit knurrendem Magen im Bett und hatte immer noch die Salzbrezel im Kopf… Bin dann aber darüber eingeschlafen. Nein, ich habe nicht von Brezel geträumt 🙂 und mein erster Gedanke, als ich um 7.30h wach wurde „Juhu, du hast es geschafft“. 😀
Die Waage hat sich heute früh auch gefreut. Sie hat mir angezeigt, dass sie mir meine Freitagsschlemmerei verziehen hat. So macht das dann doch Spaß.
Euch allen noch einen schönen Sonntag! Und was ich mir heute Abend gönne ist wohl klar?! 😀

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